"Dazzling possibilities _ A concert in Fribourg"
"... The instruments forming the Ensemble produce an interesting “sound”...The variety of the program, the high quality of the music and of the performers as well as the creative inspiration of the works, all these concur to make of this concert not only an interesting experiment of “East meets the West” or “West meets the East”, but a truly purely cultural and musical enjoyment..."   more...
Dominique Dreyer, Fribourg, 9th of October, 2017

'A touch of eternity
- The Yang commissioned work .... orchestra mystically played the first soundscapes unusual harmonies, increasing density, which let your own body vibrating.
The composition fascinated by otherness, a refined percussion with some completely unknown noise. Yang merged with her Pipa.

The audience entered in the millennia an ancient Chinese music reflected to modern western sounds again and again. At the same time, the great attraction was the poetic and powerful virtuosity of the musician. What very impressive was also conductor Becker has done in rehearsal the orchestral part, what had to come to grips with the musicians the beat and disharmony. People were totally attract in a foreign world.
The applause was no end, so that the Chinese gave away two encores - Pipa solo. The admiration to her playing art remained. ...' more...
Brigitt Züger Zurich newspaper Upper Lake Tuesday, 18 November 2014

 

'Outstanding premiere of <Feuer und Erde>
The work of the composer and soloist Jing Yang premiered in Uznach. The Musizierkreis lake filled so even high expectations.

... The composition was a challenging, ... here or there have new elements after efforts to be understood. However, it has cut through after in a long time weekly rehearsing to work out this self-chosen work.

The composer was also requested as a soloist, while concert keeping about half an hour such a high mental and physical concentration. Pipa possibly similar with Balalaida (an early European instruments), but again is totally different.
It was able to keep listeners breathless listening. The music itself has cached listeners from the first tone until the last note.

And certainly the way how Jing Yang incredibly moving her fingers, so let the whole hand slip on and between the strings and as the title of the work was completely fair.
It was simply great.' more...

Arnold B. Stampfli Südostschweiz 19 November 2014

 

"On "Moving East", Yang's florid thumb-picked melodies over four-finger tremolos recall flamenco guitar while on "Salü Abend" her sweeping string-bends into deep scalloped frets evoke Mississippi Delta slide blues and her scooping ornaments on "Birnenblüten" echo an Indian sitar." more...

Tom Greenland, THE NEW YORK CITY JAZZ RECORD, USA June 2013


"The rhythmic force and string bends that Yang Jing brings to her Salü Abend can suggest roots in the Mississippi Delta, while Doran infers multiple musical languages in the shifting tracery that he applies to Yang’s melody on Birnenblüten." more...

Stuart Broomer, MUSICWORKS MAGAZINE, Toronto/Canada April 2013


"When the genius and grace combined with each other, creates expressive, timeless music, as the Chinese musician Yang Jing ... It was more: Yang Jing played the individual strings of the pipa speaking formally and dance ..."

Volksblatt/Rheinzeitung, Eschen, Lichtenstein6 July 2010

 

"...Jing Yang, a pipa virtuoso, and especially the touching foreign sounds of the pipa lingers long in the air. Sometimes it sounds like a harps, and sometimes like a mandolin.  Just listen to her is already well worth the visit of "Ai-En '."

Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten, Germany 23.February 2010

 

"Already during the show and after that there were long applauses for the international renowned Pipa soloist Yang Jing. With her impressive style of playing she gave the evening a special light."

Christian Jung, Augsburger Allgemeine, Germany 21.February 2010

 

‘…When Yang Jing intoned her unique solo, the audience held its breath to catch each sound…’

Mianpost, Germany 20 February 2010

 

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'Zwischen den Welten
Konzert 21.9.2018 im Theater Stok, Zürich
... Wieder einmal mehr war es ein besonderes Vergnügen, mich dem grandiosem Klangerlebnis der fröhlichen Pipa unter den Händen der virtuosen Künstlerin Yang Jing hinzugeben.Welche kraftvolle Eleganz und Leichtigkeit. Es entsteht jedes mal bei ihrem Spiel das Gefühl innigste Verschmelzung von Instrument zur Seele, oder ist es umgekehrt?
Eine spannende Komponente spielte die kraftvolle Begleitung von Schlagzeuger Pierre Favre. Mir gefiel die Verführung dieser beiden Instrumente zu einem eigenen Klangsprachenfeuerwerk.
Es hat mich verblüfft, in welch perfekter Harmonie die unterschiedlichen  Instrumente durch die beiden leidenschaftlichen Interpreten, Klänge zu einem fließenden, berauschenden, sprudelnden Tonfluss brachten.
Wir Zuhörer wissen nun: Musik kennt keine Grenzen...'
Isabella Gwerder 11.10.2018 Luzern


'Yang Jing, die begnadete Kompositin und Pipakünstlerin, hat in dieser Woche unterschiedliche Konzerte mit 5 verschiedenen Ensembles zur Aufführung gebracht, die allesamt das Publikum begeisterten. Sie ist überzeugt, dass Menschen über Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg mit Musik der Verbundenheit zu Leben und Natur, zum Göttlichen und zu andern Menschen Ausdruck verleihen. Musik kommt ohne Worte aus. Trotzdem verstehen wir Gefühle und Gemütsstimmungen der Interpreten. Darum ist es möglich sich über Musik zu verstehen. Diese philosophischen Grundgedanken von Yang Jing sind der Bogen, der die Konzertabende überspannt und der Ausdruck findet in den unterschiedlichsten Musikstilen der verschiedenen Ensembles.'
Johannes Graf und Paul Gaus (Event Organizers) 03.10.2018

'Mit Bewunderung haben wir Deiner und Deiner Freunde Musik gelauscht. Die feinen und zeitweilig auch spannungsgeladenen Harmonien in euren Vorträgen haben auf ein Universum zwischenmenschlicher Harmonien unter euch Musikern aber immer auch unter Einbezug der Zuhörenden hingewiesen. Euer Spiel wirkte oft wie eine Offenbarung. Für uns waren die Tage nicht mit Musik zwischen den Welten gefüllt, nein, es waren Tage für Musik über den Welten, - beinahe sphärisch, auf jeden Fall aber verbindend. Wir danken Dir für die Bereicherung unserer Wahrnehmung gegenüber Deiner Kunst, die scheinbar keine Grenzen kennt. Ist das nicht grossartig! '
Marianne & Willi Burgherr (OrganisatorInnen) 26.09.2018

'Es ist jedesmal und jedem Abend spannend für Dich und das Publikum zu erfahren, was für Klangwelten sich auftun. .Wir alle haben Dich als Komponistin, Solistin und Ensemblemitglied aufs Schönste erleben dürfen. Es war im wörtlichen Sinn «farbenfroh», wie Ihr Musiker neue Kompositionen von Dir und den jeweiligen «Gast»-Spielern aufgeführt hatten. Oft auch schwierig im Rhythmus, aber präzise (z.B. Streicher-Quartett) gespielt. 
...
Alles in Allem: ein wirklich gelungenes Festival! Dafür möchte ich Dir vielmals gratulieren! Du bist und bleibst eine Allrounderin! Mach weiter so – wir freuen uns auf Neues und Altes!'
Ruth Henss (Organisatorin) 24.09.2018


'Die Pipa-Virtuosin Yang Jing ist eine Allrounderin. An den «Tagen für Musik zwischen den Welten» bietet sie Einblicke in ihre Kultur

Welch eine Vielfalt! Die Zürcher «Tage für Musik zwischen den Welten» bieten ein Programm, das von der chinesischen Tradition über Jazz bis zu Barock und neuer Musik reicht. Noch erstaunlicher ist aber, dass dahinter eine einzige Person steht, die die Genres gewandt zu verbinden versteht: die seit 2003 in der Schweiz lebende chinesische Komponistin und Pipa-Virtuosin Yang Jing. Die meisten dargebotenen Stücke hat sie auch selbst geschrieben....'
Neue Zürcher Zeitung/ NZZ 17.09.2018 Markus Ganz



Juwelen vom Bazar der Musiktraditionen
'Transportweg der Kulturen
Auf der legendären Seidenstrasse wurden nicht nur kostbare Güter transportiert,sondern auch Religion, Philosophie und Kultur. Im Konzert verschmolzen die zeitgenössischen Klänge des jungen Belenus Streichquartetts mit typisch arabischen Tonfolgen, mit Fragmenten aus der persischen Musikliteratur, mit wirbelnder türkischer Musik und vor allem mit den narrativen Melodien des chinesischen Nationalinstruments, der Pipa. Yang Jing spielt die viersaitige chinesische Laute mit grossartiger Virtuosität in klassischen
wie in modernen Kompositionen. Ihr helles Funkeln dominierte das Konzert zusammen mit dem rauchigen Ton der arabischen Nay, der tief berührt.... '
Monica Dörig, Appenzeller Volksfreund 7. März 2018

 

"Hörte ich da nicht eben die Taler mitschwingen?"
Hörte ich da nicht eben die Taler mitschwingen in „Lueget vo Berg und Tal"? Zupfend, perkussiv schlagend und streichelnd lotet die Pipa-Virtuosin Yang Jing die Grenzen ihres traditionellen Saiteninstruments aus. Da neuere Literatur für die 2000 Jahre alte Laute aus China fehlt, komponiert die begnadete Musikerin ihre Stücke selbst. Inspirieren lässt sie sich dabei von der traditionellen chinesischen Musik, von Klassik, Jazz bis hin zum Schweizer Volkslied. Im Kulturraum Thalwil nahm sie uns mit auf eine musikalische Reise durch Zeiten und Kulturen. Mit den Klängen die sie ihrer Pipa dabei entlockte, verzauberte Yang Jing uns alle.
Angela von Lerber, Thalwil 3.2.2018

 

"Eine Entdeckung!"
«Schon nach den ersten Konzert- Minuten war klar: Yang Jing ist eine herausragende Künstlerin! Dabei war es nicht ihre unglaubliche Technik, die mich am meisten fasziniert hat, sondern ihre Musikalität: Ihre Fähigkeit, mit ihrem Instrument, ihrer Musik, den Kompositionen – ob in chinesischer Tradition, von Jazzlegenden wie Charles Mingus oder Schweizer Volksmusik inspiriert – zu verschmelzen, hat uns als Publikum bewegt und in den Bann gezogen. Ihre charmante und liebevolle Art kam auch in ihren Kommentaren zur Geschichte und Spielweise des Instruments Pipa zum Ausdruck, mit denen sie ihr 90 Minütiges Programm ergänzte. Eine Entdeckung! »
Jean-Daniel von Lerber, Kulturmanager (PROFILE Productions), Thalwil 3.2.2018

 

"Neue Klangwelten zwischen China und der westlichen Welt"
"...Das European Chinese Ensemble unter der Leitung der einzigartigen Komponistin und Pipa Spielerin Yang Jing hat sich vorgenommen, Brücken zu schlagen, uns mit dem Fremden vertraut zu machen... Es geht dem Ensemble nicht nur um den Import des Fremden. Verbunden werden soll, was scheinbar nicht zusammen passt: Neue Musik, Schweizer Jodler, Romantische Alpenklänge, eine scheinbar wahnsinnig gewordene Sängerin, die sich nur noch schreiend artikulieren kann, während sie eine chinesische Trommel malträtiert... Sie hat die phänomenale Gabe, westlichen Klang zu suggerieren, während sie mit ihrer Pipa ebenso latent wie dominant das musikalische Geschehen mit chinesischen Klangwelten untermauert... So vermischt sich an diesem Abend der Clash der Kulturen - zweier Kulturen - zu einem einmaligen Erlebnis. Amors Pfeil der Liebe zur Musik trifft alle an diesem Tatort mitten ins Herz..." mehr...
von Michael Schneider, Heidelberg Montag, 9. Oktober 2017

 

"Ihre Musik hat noch lange in uns geklungen
... Sie ist so ausdrucksstark, abwechslungsreich, facettenreich, eindrücklich.... Alles hat gestimmt, sie haben als harmonisches Ganzes gewirkt... mehr...
Brigitte Bernet, Zürich Freitag,13. Oktober 2017
 
 
"Verschmelzung der Kulturen"
"...Dem Ensemble gelang es, die traditionelle Musik Chinas mit derjenigen Europas zu verschmelzen." mehr...
Klaus Plaar, Wiggertaler Donnerstag, 12. Oktober 2017
 
 
"Ein veritables musikalisches Feuerwerk asiatisch-europäischer Prägung"
"... Das abwechslungsreiche Programm mit den fünf virtuosen Musikern vermittelte ein veritables Feuerwerk asiatisch-europäischer Prägung, getragen von Deiner Handschrift, Deiner grossartigen Kreativität und Deinem unerschöpflichen Engagement. Daher gebührt das grösste Kompliment Dir, die Du es zustande brachtest, ein für Deine Kompositionen ideal abgestimmtes professionelles Ensemble zu gewinnen und zu leiten. Ein hohes Lob verdienen aber auch die vier Mitwirkenden, die ihr erstaunliches Können mit spür- und hörbar viel Herzblut einbrachten. In diesem Auftritt steckte unvorstellbar viel Kraft und ein aussergewöhnliches Talent!..." mehr...
Ursula und Gerhard Färber-Hofer, Luzern 8. Oktober 2017
 
 
"Ein grossartiger Abend in der Wasserkirche - bei Vollmond!
" Was Ihr als "Damengruppe mit Mann" vorgeführt habt, hat mich überzeugt. Man spürt die Begeisterung der Spieler, das Ensemble ausgezeichnet vorbereitet...Abwechslungreich, wunderschön entstandene Klangfarben durch diese Besetzung von Schlag-, Blas- und Streichinstrumenten... an neuen Kreationen hervorgezaubert hast. Es waren Leckerbissen! ..." mehr...
Ruth Henss, Zürich Donnerstag, 5.Oktober 2017
 
 
"Unter einem hellen Sternenhimmel“ im Yehudi Menuhin Forum in Bern"
"Dies war ganz ein spezielles Konzert und musikalisch überschritten Yang Jing und das First European Chinese Ensemble sämtliche musikalischen Grenzen... Die Musik war grossartig, mal klang es wie zeitgenössische Klassik mit jazzigen Teilen, dann wie improvisierte Musik obwohl sie komponiert war, dort wieder sehr asiatisch oder europäisch, romantisch... Dieses Konzert war ein Erlebnis der besonderen Art. " mehr...
Fredi Hallauer, Bern  Dienstag, 3. Oktober 2017
 
 
"Chinesische Tradition trifft auf europäische Musikgeschichte"
"...'Ein Gespräch auf Ohrenhöhe zwischen Kulturen, deren Unterschiede vielsagend sind, und deren Gemeinsamkeiten voller Geheimnis', hat Musiker und Komponist Daniel Fueter die Besonderheit des 'First European Chinese Ensemble' umschrieben. Das von der gebürtigen Chinesin Jing Yang gegründete und geleitete Instrumental- und Gesangsensemble schafft mit seinen Konzerten den Spagat, zwei völlig unterschiedliche Musikwelten zu vereinen, ohne deren Ursprung und Eigenheiten zu verraten..." mehr... 
Nicolas Russi, Zofingen Dienstag, 3. Oktober 2017
 
 
 
 "Traditionelle Ästhetik trifft Innovation"
"...Yang Jing baut musikalische Brücken: zwischen den Zeiten, den Kulturen und den Genres. Wie europäische Volkslieder klingen, wenn chinesische Klänge sie berühren, zeigt sie in ihrem neuen Programm..." mehr ...
red _ Zürcher Unterländer Samstag, 16. September 2017
 
 
"Ein Hauch Ewigkeit"
-- Das Auftragswerk Yangs .... Mystisch spielte das Orchester die ersten Klangteppiche ungewohnter Harmonien, zunehmend an Dichte, was den eigenen Körper vibrieren liess. Die Komposition faszinierte durch Andersartigkeit, durch eine raffinierte Perkussion mit teils völlig unbekannten Geräuschen. Yang verschmolz mit ihrer Pipa. Das Publikum tauchte in die Jahrtausende alte chinesische Musik ein, die sich immer wieder zu modern-westlichen Klängen wandelte. Grossartig war zudem auch die poetische und kraftvolle Virtuosität der Musikerin. Was Becker bei der Einstudierung des Orchesterparts geleistet hat, was die Musiker an Takte-Zählkunst und Disharmonie in den Griff bekommen mussten, beeindruckte. Man sah sich in einer anziehend fremden Welt. Der Applaus nahm kein Ende, sodass die Chinesin zwei Zugaben verschenkte – Pipa solo. Die Bewunderung über deren Spielkunst blieb. ... '' mehr...

Brigitt Züger, Zürichsee-Zeitung Obersee, Dienstag, 18. November 2014

 

'' Grossartig Uraufführung von < Feuer und Erde>
Das Werk der Komponistin und Solistin Jing Yang wurde in Uznach uraufgeführt. Der Musizierkreis See erfüllte damit selbst hohe Erwartungen.

-- Die Komposition stellte hohe Anforderungen,... das verständlicherweise da und dort mit dem Neuen etwas Mühe gehabt haben dürfte. Es hat sich jedoch durchgebissen und sich in langer Zeit wöchentlicher Proben das selbst gewählte Werk erarbeitet.

Freilich, die Komponistin war auch als Solistin gefordert, während über einer halben Stunde eine solch hohe geistige und körperliche Konzentration zu halten. Mit ihrem Instrument, einer Pipa, wahrscheinlich am nächsten verwandt mit einer Balalaida, und doch wieder ganz anders, vermochte sie die beinahe atemlos zuhörenden und zuschauenden Besucher zu fesseln.

Die Musik selber hat von Beginn weg und bis zum letzten Ton fasziniert. Und erst recht die Art, wir Jing Yang ihre unheimlich beweglichen Finger, ja die ganze Hand über und zwischen die Saiten gleiten liess und so dem Titel des Werkes < Feuer und Erde> vollends gerecht wurde. .. Es war schlichtweg grossartig.'' mehr...
Von Arnold B. Stampfli Südostschweiz 19, November 2014

 

"Kontakt mit Mozart auf chinesische Art

Unterschiedliche Klangwunder Am nachhaltigsten kamen die speziellen Ausdrucksmöglichkeiten der Pipa in den Eigenkompositionen zur Geltung. Darin konnte Yang Jing sowohl die eigenen Stärken als virtuose Solistin wie auch die ausgeprägte Eignung der Pipa zur Lautmalerei einbringen. So fühlte man sich beim Hören von «Tanz entlang der alten Seidenstrasse» und «Neun Jadeketten» direkt in fantastische fernöstliche Fantasiegebilde versetzt. In «Geysir» beschrieb sie in Tonbildern anschaulich die fauchenden, gurgelnden und feuerspukenden Naturwunder.... " mehr...
VON KURT BUCHMüLLER Zoginger Tagblatt Donnerstag, 4. DEZEMBER 2014

 

 
"Zu den Schwerpunkten des Festivals gehörten drei Uraufführungen der in Aarburg lebenden chinesischen Pipa-Virtuosin Yang Jing – davon zwei als Auftragskompositionen des Boswiler Sommers..." mehr...
CODEX FLORES - Onlinemagazin für alle Bereiche der klassischen Musik, Solothurn, 7.7.2014

"Die mit mystischen Inhalten voll gepackte Pipa verwertet Natur- und mit grossen Emotionen gefüllte minimalistische Klänge und begeistert durch ihren sanften Sound." mehr...
Klaus Hübner, Jazz Podium, Stuttgart, Mai 2013

"... bei denen die archaischen Klänge des chinesischen Saiteninstrumentes meisterhaft von den sich anschleichenden Klängen aus Dorans E-Gitarre eingerahmt werden.... Herzstück des AIbums (No. 9) ist Yang Jings zehnminütiges Stück "Birnbaumblüten", bei dem sich die beiden ganz gelassen umgarnen." mehr...
Rolf Thomas, JAZZTHETIK, Münster, Mai 2013

"Zur höchsten Vollendunghat es Musikerin Yang Jing auf der traditionellen chinesischen 'Pipa' gebracht." mehr...
Imme Rosenberg, Passauer Neue Presse, Taubenbach, 18. Oktober 2012

"Hier überlässt Schnyder der zauberhaften Chinesin Yang Jing die Improvisation ihrer Solis und die rast mit den Händen über die vier Saiten und unterschiedlich langen Stege des kostbar ausgestatteten Instruments, entlockt ihm Melodienfolgen, die ganz fern von den klassischen hiesigen Regeln mit den freien, grenzüberschreitenden Klängen der Blechbläser und dem genialen Schlagzeuger Eckhard Stromer korrespondieren." mehr...
Heinke Ballin, Uetersener Nachrichten, Uetersen, 23. Juli 2012

"Im Mittelpunkt: Yang Jing an der 14-bündigen Pipa. Ihre Virtuosität verblüffte. Sie entlockte der Schalenhalslaute Töne, dass die Funken sprühten. Zehnfingrig wie eine Harfenistin, wirbelte Jing auf íhrem Instrument mit 2000 Jahre alter Tradition."
Dietmar Vogel, DLZ, 24.7.2012

 

"Star des Abends war zweifellos die Chinesin Yang Jing auf dem Instrumenr aller Instrumente in China, dem Zupfinstrument Pipa, das vor mehr als tausend Jahren aueh nach Japan eingeführt wurde. Den Musikem brandete nach dem Konzert minutenlanger Beifall entgegen." mehr...
Jürgen Jost, Die Welt, Berlin, 24. 7. 2012

"... jener Lautenform aus Fernost, die man hier fast nie hört. Man ist gefasst auf filigrane Klänge - aber da fängt das Orchester wuchtig zu stampfen an in Tan Duns Konzert für Pipa und Streicher. Und dann greift die Solistin im Kimono in die Saiten, als wolle sie Jimi Hendrix persönlich herbeispielen. Hendrix erscheint nicht körperlich, aber sein Geist weilt doch im Saal, als Yang Jing wie von Sinnen abrockt - was im Übrigen kurios aussieht bei einem Instrument, das man beim Spielen senkrecht auf dem Schoß hält. Dann wird es aber doch noch filigran. Zarte Tremoli kräuseln unter Yang Jings Fingern und verschmelzen zu einem innigen Summen; silberhelle Töne gruppieren sich zum blinkenden Klangfirmament; Töne werden weich anglissandiert oder durch »Verziehen« der Saiten sacht ausgebogen; dann schrauben sich harfenartige Figuren höher und höher, während die Hände immer weiter zum Steg wandern.

Selten hat man erlebt, dass jemand ein Saiteninstrument mit einer solchen Überfülle an Techniken bedient. Selten auch, dass jemand die Musik dabei so mit dem ganzen Körper auskostet. In ihrer Zugabe »Geysir«, einer vom Yellowstone-Park inspirierten Eigenkomposition, treibt Yang Jing das noch auf die Spitze. Ein Stück, in dem sich Virtuosität und die Fülle an Klangfacetten wie ein Naturschauspiel entladen."
Armin Knauer, Reutlinger Generalanzeiger, Reutlingen, 16.05.2012


"Yang Jing durchbrach mit ihrem souveränen Spiel auf der Pipa den Alltag höchst eindrucksvoll." mehr...

Silvia Thurner, KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Dornbirn, 7.5.2011

 
"Wenn sich Genialität und Grazie miteinander verbinden, entsteht ausdrucksstarke, zeitlose Musik, so wie bei der chinesischen Musikerin Yang Jing... Es war mehr als Musik; Yang Jing liess die einzelnen Saiten der Laute förmlich sprechen und tanzen..." mehr...
Volksblatt/Rheinzeitung, Eschen, 6. Juli 2010

 
"...Jing Yang, eine Virtuosin der Pipa, und vor allem die anrührend fremden Klänge dieses mal harfen-, mal mandolinenähnlichen Instrumentes wirken lange nach. Sie allein sind den Besuch von "Ai-En" schon wert."
Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten, 23.Februar 2010

 
"Schon während der Aufführung und danach gab es großen Applaus für die international bekannte Pipa-Lauten-Solistin Yang Jing. Mit ihrer eindrücklichen Spielweise verlieh sie dem Abend besonderen Glanz."
Christian Jung, Augsburger Allgemeine, 21.Februar 2010
 

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瑞士 新苏黎世报 Markus Ganz  2018年9月17日 (翻译:楊樂崑)

'作曲家和琵琶演奏家杨静是一位音乐全才,在苏黎世演出的《在世∙界之间》音乐节,不仅展示了由杨静丰富多彩的音乐艺术,还阐释了她对中国文化的见解。

《在世∙界之间》连续6天的演出内容多元融合,既有中国传统音乐,也有爵士音乐、巴洛克和新音乐。跨越音乐界限,实现艺术交互令人赞叹。然而更令人惊讶的是:完成这一创举,能够巧妙地衔接多元音乐流派的幕后人物只有一人,杨静,这位华裔作曲家和琵琶独奏家自2003年起在瑞士定居。本次音乐节上的演出曲目大部分是她独立创作完成的。...音乐风格多样性不仅仅反映了杨静对东西方身份的追溯。 她笑着承认,她渴望新的音乐表达方式,以扩大她作为作曲家的词汇量。 “说到底最重要的是,你要表达什么并且清楚地讲明白。” (杨静说到)...'

 

瑞士艺术网 ‘苏黎世音乐节'2018 Johannes Graf 及Paul Gaus  2018年10月11日 (翻译:谢荣彦)

‘天赋极高的琵琶演奏家和作曲家杨静,在一周的时间里,竟和5个不同的乐团合奏出一场又一场各不相同的音乐会,听众们无不陶醉其中。杨静坚信,不管是在哪洲哪国,音乐可以是人与人、人与生命、大自然以及神之间彼此相连的纽带。人之所以可以通过音乐沟通,是因为音乐不用语言来表达,透过音乐我们明白演奏家们的情怀和感觉。杨静将此哲理贯穿于每晚的音乐会,各不相同的演奏家们通过风格迥异的音乐把此哲理表现得可谓淋漓尽致。

她非凡的作曲和演奏天赋助她到达成功的彼岸。不管是创作曲目还是改编曲目都如此的悟性十足,你不会认为单个乐器有独占鳌头之势。每个乐器都恰到好处地各显千秋,实实在在一个心有灵犀的组合。听众是不会感觉到琵琶演奏者的她同时也是作曲者本人。如此的和谐激励鼓舞着演奏家们,同时演奏家们的激情也感染着观众,使观众乐在其中。

 

瑞士中部报 (Thal Gäu Olten) Nicolas Russi 2018年9月18日 (翻译:楊樂崑)

'杨静的创作不仅将音乐传统融入现代,更是把东西方不同的乐器及演奏技巧融合在一起,构成其原创音乐的生长点。与欧洲作曲家不同的是,她的音乐感悟基础是源于中国传统。可以说,这种‘东西方之间’的相遇发生在我们习惯的相反方向,即:‘自东向西’,开辟了一个全新的世界。'

 

北京«音乐周报» 2016年12月28日
«赏析 | 世间万华弹挑间»

"...在杨静的“时间”里,复合了纵向的历史感与横向的共时性,音色是她用以刻画摹写时空最基础的“工具”...她借由强弱、虚实、层叠等组合的概念,使得琵琶音色在立体感上增加了更多层次。此外,她使用敦煌琵琶的五弦替换并调低现代琵琶母弦的首次尝试,找到一种沧桑、直硬、天地浑然的声音,即从乐器形制本身着手去发现丰富音色的可能性。从音乐创作的角度来看,她对音色的探索,实际是为了音乐的铺陈与表述所需,从而使音乐语素多样化,在用音乐进行叙述时得以更为准确表达创作的想法。...
从音色探索到音乐结构,从乐器功能到音乐思维,从听觉艺术到多维感官感受,对音乐“立体化”的思考和探索可谓是此音乐会最别致的音乐视角。放诸今日,如果说音乐世界里有人能将“冥想”的哲思与技艺的实践二者很好地接连在一起,那必定就是像杨静这般喜欢思考、兼善技艺的音乐家了。..." 详细..
舒晓溪

 

苏黎世湖上报 周二2014年11月18日
'触摸永恒

- 杨的委约作品<火,土> ....乐队神秘地奏响了第一音不寻常的和声, 构成了声音的天地,伴随着密度的增加,让人整个自身跟随着震动。
这个让人着迷的作品,通过独特的风格,加上精致的打击乐的声音,呈现出一些完全陌生的音响。杨把她的琵琶融合为一体。观众沉醉在中国千年古老的音乐与现代西方的和音之中。同时,深深地被充满诗意地,高超的演奏和强大的艺术感染力而吸引。 让人印象深刻的还有指挥贝克尔和他的乐队经过反复的排练后,掌握了如何抓住音乐的韵律,如何能把握冲撞的和声结构。人们被一个陌生的世界吸引了。
没有尽头的掌声。所以,杨送出两个返场曲- 琵琶独奏。观众对她的演奏艺术的敬仰热情依然不减...'。  继续...
Brigitt Züger

 

瑞士东南报 周三2014年11月19日:
‘杰出地首演 <火,土>
作曲家和演奏家杨静的作品 <火,土>首演于乌茨纳赫。提升了使乐团的影响和期望。
- 该作品是具有挑战性的,......在这里或哪里有一个个新的元素需要经过努力才能理解。不过,经过在很长一段时间里每周的练习,乐队最终拿下了这个自己选择的作品。
作曲家还被要求作为独奏家,音乐会上用琵琶在约半小时的极高的心理和生理集中力下演奏。琵琶可能跟 Balalaida (一个早期欧洲乐器)相似,但是有截然不同。它能使到场的听众和观众们屏气聆听。
音乐作品从开始的第一个音到最后一个音符把听众迷住了。
不容质疑地,杨静能如何令人难以置信的手指移动的方式,整只手在弦上滑动,在弦之间行进,作品的标题<火,土>是完全公平的。
简直地讲,太棒了。’  继续...


Von Arnold B. Stampfli

"On "Moving East", Yang's florid thumb-picked melodies over four-finger tremolos recall flamenco guitar while on "Salü Abend" her sweeping string-bends into deep scalloped frets evoke Mississippi Delta slide blues and her scooping ornaments on "Birnenblüten" echo an Indian sitar." more...

Tom Greenland, THE NEW YORK CITY JAZZ RECORD, USA June 2013

"The rhythmic force and string bends that Yang Jing brings to her Salü Abend can suggest roots in the Mississippi Delta, while Doran infers multiple musical languages in the shifting tracery that he applies to Yang's melody on Birnenblüten." more...

Stuart Broomer, musicworks magazine, Toronto/Canada April 2013

 

列支敦斯登公國 人民报/莱茵報 2010年7月

“当天才輿優雅相互结合時,创建出永恒的音乐。 這正是中国音乐家杨靜。…杨静在單獨的琵琶弦上,彈奏出敘述和舞蹈....”

 

评论家 Susanne Benda, 德國斯圖加特晚報2010年2月23日

“… 琵琶精英楊靜那特殊的外來的音響长時間徘徊在空气中。有時廳來像是竪琴,有時又像是曼德琳。只是來欣賞她,足以值得前來觀看‘愛怨’了。”

 

评论家 Christian Jung, 德國 Augsburger Allgemeine報 2010年2月21日

“在演出過程中,觀眾就已為國際著名的獨奏家楊靜而長時間的鼓掌。她的使人難忘的演奏,給予整歌劇一個亮點。”

 

评论家 Birgit Sommer, 德國 Rhein-Neckar-Zeitung 報 2010年2月17日

“楊靜在她的中國琵琶上展現了前所未聞的精彩聲音。她的演出是此日本歌劇-愛怨中的一個欣賞點。”

 

瑞士Zofinger 报纸 2009年10月27日

“...她(杨静)强调了节奏的作用,不断添加新的因素:未所未闻的音响,音型和浊重音。乐团(欧亚乐团)铺洒了一个音响的地毯,之上飘来不同的情 绪:爆发有力的,激动的,喷发交错的,轻盈环绕的和几乎是圆周震荡的... 这一切都是那末自然发生的,清晰传达的,观众忘却这其中的音乐精确度和纪律性的奥妙。”

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