Besprechungen

"Neue Klangwelten zwischen China und der westlichen Welt"
"...Das European Chinese Ensemble unter der Leitung der einzigartigen Komponistin und Pipa Spielerin Yang Jing hat sich vorgenommen, Brücken zu schlagen, uns mit dem Fremden vertraut zu machen... Es geht dem Ensemble nicht nur um den Import des Fremden. Verbunden werden soll, was scheinbar nicht zusammen passt: Neue Musik, Schweizer Jodler, Romantische Alpenklänge, eine scheinbar wahnsinnig gewordene Sängerin, die sich nur noch schreiend artikulieren kann, während sie eine chinesische Trommel malträtiert... Sie hat die phänomenale Gabe, westlichen Klang zu suggerieren, während sie mit ihrer Pipa ebenso latent wie dominant das musikalische Geschehen mit chinesischen Klangwelten untermauert... So vermischt sich an diesem Abend der Clash der Kulturen - zweier Kulturen - zu einem einmaligen Erlebnis. Amors Pfeil der Liebe zur Musik trifft alle an diesem Tatort mitten ins Herz..." mehr...
von Michael Schneider, Heidelberg Montag, 9. Oktober 2017

 

"Ihre Musik hat noch lange in uns geklungen
... Sie ist so ausdrucksstark, abwechslungsreich, facettenreich, eindrücklich.... Alles hat gestimmt, sie haben als harmonisches Ganzes gewirkt... mehr...
Brigitte Bernet Zürich Freitag,13. Oktober 2017
 
 
"Verschmelzung der Kulturen"
"...Dem Ensemble gelang es, die traditionelle Musik Chinas mit derjenigen Europas zu verschmelzen." mehr...
Klaus Plaar, Wiggertaler Donnerstag, 12. Oktober 2017
 
 
"Ein veritables musikalisches Feuerwerk asiatisch-europäischer Prägung"
"... Das abwechslungsreiche Programm mit den fünf virtuosen Musikern vermittelte ein veritables Feuerwerk asiatisch-europäischer Prägung, getragen von Deiner Handschrift, Deiner grossartigen Kreativität und Deinem unerschöpflichen Engagement. Daher gebührt das grösste Kompliment Dir, die Du es zustande brachtest, ein für Deine Kompositionen ideal abgestimmtes professionelles Ensemble zu gewinnen und zu leiten. Ein hohes Lob verdienen aber auch die vier Mitwirkenden, die ihr erstaunliches Können mit spür- und hörbar viel Herzblut einbrachten. In diesem Auftritt steckte unvorstellbar viel Kraft und ein aussergewöhnliches Talent!..." mehr...
Ursula und Gerhard Färber-Hofer, Luzern 8. Oktober 2017
 
 
"Ein grossartiger Abend in der Wasserkirche - bei Vollmond!
" Was Ihr als "Damengruppe mit Mann" vorgeführt habt, hat mich überzeugt. Man spürt die Begeisterung der Spieler, das Ensemble ausgezeichnet vorbereitet...Abwechslungreich, wunderschön entstandene Klangfarben durch diese Besetzung von Schlag-, Blas- und Streichinstrumenten... an neuen Kreationen hervorgezaubert hast. Es waren Leckerbissen! ..." mehr...
Ruth Henss, Zürich Donnerstag, 5.Oktober 2017
 
 
"Unter einem hellen Sternenhimmel“ im Yehudi Menuhin Forum in Bern"
"Dies war ganz ein spezielles Konzert und musikalisch überschritten Yang Jing und das First European Chinese Ensemble sämtliche musikalischen Grenzen... Die Musik war grossartig, mal klang es wie zeitgenössische Klassik mit jazzigen Teilen, dann wie improvisierte Musik obwohl sie komponiert war, dort wieder sehr asiatisch oder europäisch, romantisch... Dieses Konzert war ein Erlebnis der besonderen Art. " mehr...
Fredi Hallauer, Bern  Dienstag, 3. Oktober 2017
 
 
"Chinesische Tradition trifft auf europäische Musikgeschichte"
"...'Ein Gespräch auf Ohrenhöhe zwischen Kulturen, deren Unterschiede vielsagend sind, und deren Gemeinsamkeiten voller Geheimnis', hat Musiker und Komponist Daniel Fueter die Besonderheit des 'First European Chinese Ensemble' umschrieben. Das von der gebürtigen Chinesin Jing Yang gegründete und geleitete Instrumental- und Gesangsensemble schafft mit seinen Konzerten den Spagat, zwei völlig unterschiedliche Musikwelten zu vereinen, ohne deren Ursprung und Eigenheiten zu verraten..." mehr... 
Nicolas Russi, Zofingen Dienstag, 3. Oktober 2017
 
 
 
 "Traditionelle Ästhetik trifft Innovation"
"...Yang Jing baut musikalische Brücken: zwischen den Zeiten, den Kulturen und den Genres. Wie europäische Volkslieder klingen, wenn chinesische Klänge sie berühren, zeigt sie in ihrem neuen Programm..." mehr ...
red _ Zürcher Unterländer Samstag, 16. September 2017
 
 
"Ein Hauch Ewigkeit"
-- Das Auftragswerk Yangs .... Mystisch spielte das Orchester die ersten Klangteppiche ungewohnter Harmonien, zunehmend an Dichte, was den eigenen Körper vibrieren liess. Die Komposition faszinierte durch Andersartigkeit, durch eine raffinierte Perkussion mit teils völlig unbekannten Geräuschen. Yang verschmolz mit ihrer Pipa. Das Publikum tauchte in die Jahrtausende alte chinesische Musik ein, die sich immer wieder zu modern-westlichen Klängen wandelte. Grossartig war zudem auch die poetische und kraftvolle Virtuosität der Musikerin. Was Becker bei der Einstudierung des Orchesterparts geleistet hat, was die Musiker an Takte-Zählkunst und Disharmonie in den Griff bekommen mussten, beeindruckte. Man sah sich in einer anziehend fremden Welt. Der Applaus nahm kein Ende, sodass die Chinesin zwei Zugaben verschenkte – Pipa solo. Die Bewunderung über deren Spielkunst blieb. ... '' mehr...

Brigitt Züger, Zürichsee-Zeitung Obersee, Dienstag, 18. November 2014

 

'' Grossartig Uraufführung von < Feuer und Erde>
Das Werk der Komponistin und Solistin Jing Yang wurde in Uznach uraufgeführt. Der Musizierkreis See erfüllte damit selbst hohe Erwartungen.

-- Die Komposition stellte hohe Anforderungen,... das verständlicherweise da und dort mit dem Neuen etwas Mühe gehabt haben dürfte. Es hat sich jedoch durchgebissen und sich in langer Zeit wöchentlicher Proben das selbst gewählte Werk erarbeitet.

Freilich, die Komponistin war auch als Solistin gefordert, während über einer halben Stunde eine solch hohe geistige und körperliche Konzentration zu halten. Mit ihrem Instrument, einer Pipa, wahrscheinlich am nächsten verwandt mit einer Balalaida, und doch wieder ganz anders, vermochte sie die beinahe atemlos zuhörenden und zuschauenden Besucher zu fesseln.

Die Musik selber hat von Beginn weg und bis zum letzten Ton fasziniert. Und erst recht die Art, wir Jing Yang ihre unheimlich beweglichen Finger, ja die ganze Hand über und zwischen die Saiten gleiten liess und so dem Titel des Werkes < Feuer und Erde> vollends gerecht wurde. .. Es war schlichtweg grossartig.'' mehr...
Von Arnold B. Stampfli Südostschweiz 19, November 2014

 

"Kontakt mit Mozart auf chinesische Art

Unterschiedliche Klangwunder Am nachhaltigsten kamen die speziellen Ausdrucksmöglichkeiten der Pipa in den Eigenkompositionen zur Geltung. Darin konnte Yang Jing sowohl die eigenen Stärken als virtuose Solistin wie auch die ausgeprägte Eignung der Pipa zur Lautmalerei einbringen. So fühlte man sich beim Hören von «Tanz entlang der alten Seidenstrasse» und «Neun Jadeketten» direkt in fantastische fernöstliche Fantasiegebilde versetzt. In «Geysir» beschrieb sie in Tonbildern anschaulich die fauchenden, gurgelnden und feuerspukenden Naturwunder.... " mehr...
VON KURT BUCHMüLLER Zoginger Tagblatt Donnerstag, 4. DEZEMBER 2014

 

 
"Zu den Schwerpunkten des Festivals gehörten drei Uraufführungen der in Aarburg lebenden chinesischen Pipa-Virtuosin Yang Jing – davon zwei als Auftragskompositionen des Boswiler Sommers..." mehr...
CODEX FLORES - Onlinemagazin für alle Bereiche der klassischen Musik, Solothurn, 7.7.2014

"Die mit mystischen Inhalten voll gepackte Pipa verwertet Natur- und mit grossen Emotionen gefüllte minimalistische Klänge und begeistert durch ihren sanften Sound." mehr...
Klaus Hübner, Jazz Podium, Stuttgart, Mai 2013

"... bei denen die archaischen Klänge des chinesischen Saiteninstrumentes meisterhaft von den sich anschleichenden Klängen aus Dorans E-Gitarre eingerahmt werden.... Herzstück des AIbums (No. 9) ist Yang Jings zehnminütiges Stück "Birnbaumblüten", bei dem sich die beiden ganz gelassen umgarnen." mehr...
Rolf Thomas, JAZZTHETIK, Münster, Mai 2013

"Zur höchsten Vollendunghat es Musikerin Yang Jing auf der traditionellen chinesischen 'Pipa' gebracht." mehr...
Imme Rosenberg, Passauer Neue Presse, Taubenbach, 18. Oktober 2012

"Hier überlässt Schnyder der zauberhaften Chinesin Yang Jing die Improvisation ihrer Solis und die rast mit den Händen über die vier Saiten und unterschiedlich langen Stege des kostbar ausgestatteten Instruments, entlockt ihm Melodienfolgen, die ganz fern von den klassischen hiesigen Regeln mit den freien, grenzüberschreitenden Klängen der Blechbläser und dem genialen Schlagzeuger Eckhard Stromer korrespondieren." mehr...
Heinke Ballin, Uetersener Nachrichten, Uetersen, 23. Juli 2012

"Im Mittelpunkt: Yang Jing an der 14-bündigen Pipa. Ihre Virtuosität verblüffte. Sie entlockte der Schalenhalslaute Töne, dass die Funken sprühten. Zehnfingrig wie eine Harfenistin, wirbelte Jing auf íhrem Instrument mit 2000 Jahre alter Tradition."
Dietmar Vogel, DLZ, 24.7.2012

 

"Star des Abends war zweifellos die Chinesin Yang Jing auf dem Instrumenr aller Instrumente in China, dem Zupfinstrument Pipa, das vor mehr als tausend Jahren aueh nach Japan eingeführt wurde. Den Musikem brandete nach dem Konzert minutenlanger Beifall entgegen." mehr...
Jürgen Jost, Die Welt, Berlin, 24. 7. 2012

"... jener Lautenform aus Fernost, die man hier fast nie hört. Man ist gefasst auf filigrane Klänge - aber da fängt das Orchester wuchtig zu stampfen an in Tan Duns Konzert für Pipa und Streicher. Und dann greift die Solistin im Kimono in die Saiten, als wolle sie Jimi Hendrix persönlich herbeispielen. Hendrix erscheint nicht körperlich, aber sein Geist weilt doch im Saal, als Yang Jing wie von Sinnen abrockt - was im Übrigen kurios aussieht bei einem Instrument, das man beim Spielen senkrecht auf dem Schoß hält. Dann wird es aber doch noch filigran. Zarte Tremoli kräuseln unter Yang Jings Fingern und verschmelzen zu einem innigen Summen; silberhelle Töne gruppieren sich zum blinkenden Klangfirmament; Töne werden weich anglissandiert oder durch »Verziehen« der Saiten sacht ausgebogen; dann schrauben sich harfenartige Figuren höher und höher, während die Hände immer weiter zum Steg wandern.

Selten hat man erlebt, dass jemand ein Saiteninstrument mit einer solchen Überfülle an Techniken bedient. Selten auch, dass jemand die Musik dabei so mit dem ganzen Körper auskostet. In ihrer Zugabe »Geysir«, einer vom Yellowstone-Park inspirierten Eigenkomposition, treibt Yang Jing das noch auf die Spitze. Ein Stück, in dem sich Virtuosität und die Fülle an Klangfacetten wie ein Naturschauspiel entladen."
Armin Knauer, Reutlinger Generalanzeiger, Reutlingen, 16.05.2012


"Yang Jing durchbrach mit ihrem souveränen Spiel auf der Pipa den Alltag höchst eindrucksvoll." mehr...

Silvia Thurner, KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Dornbirn, 7.5.2011

 
"Wenn sich Genialität und Grazie miteinander verbinden, entsteht ausdrucksstarke, zeitlose Musik, so wie bei der chinesischen Musikerin Yang Jing... Es war mehr als Musik; Yang Jing liess die einzelnen Saiten der Laute förmlich sprechen und tanzen..." mehr...
Volksblatt/Rheinzeitung, Eschen, 6. Juli 2010

 
"...Jing Yang, eine Virtuosin der Pipa, und vor allem die anrührend fremden Klänge dieses mal harfen-, mal mandolinenähnlichen Instrumentes wirken lange nach. Sie allein sind den Besuch von "Ai-En" schon wert."
Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten, 23.Februar 2010

 
"Schon während der Aufführung und danach gab es großen Applaus für die international bekannte Pipa-Lauten-Solistin Yang Jing. Mit ihrer eindrücklichen Spielweise verlieh sie dem Abend besonderen Glanz."
Christian Jung, Augsburger Allgemeine, 21.Februar 2010
 
 

"Nie gehörte virtuose Klänge zaubert Yang Jing mit ihrer chinesischen Laute, der Pipa, hervor. Ihr Spiel ist ein Ereignis, zu hören in der japanischen Oper "Ai-en"."
Birgit Sommer, Rhein-Neckar-Zeitung, 17. Februar 2010

 
"(...) Sie betont den Rhythmus und holt immer wieder neue, bislang nie gehörte Klangmuster und Akzente hervor. Das Ensemble (First European Chinese Ensemble ZHdK) breitet einen an- und abschwellenden Klangteppich in verschiedenen Stimmungslagen aus, heftig, aufgewühlt, eruptiv, abwechselnd mit sanften, fast sphärischen Schwingungen. Das alles wickelt sich mit solcher Selbstverständlichkeit ab, dass sich das Publikum kaum bewusst wird, welche Präzision und Disziplin hier wirksam werden." mehr...
Zofinger Tagblatt, 27. Oktober 2009

 
"Während ihrer den ganzen Körper einbeziehenden Darbietung wurde die Chinesin förmlich eins mit ihrem Instrument. Sie entlockte der harmlos aussehenden Pipa eine frappierende Dynamik und faszinierte ihre Zuhörer mit atemberaubender Fingerfertigkeit und Virtuosität und einer grossartig und extrem fein und nuancenreich ausformulierenden Musikalität." mehr... 
VOLKSBLATT, DieTageszeitung für Lichtenstein
, 25. Oktober 2009

 
"Yang Jing demonstrierte auf einer viersaitigen Pipa grenzenlos subtile Klangraffinessen, teils improvisierend oder streng nach klassischen Regeln, inspiriert von altchinesischen Gedichten aus der Tang Dynastie."
Karl Gabriel von Karais in Österreichische MUSIKZEITschrift 1/2008

 
"Insbesondere (...) waren die nuancenreichen Lautenklänge der genialischen und weltweit anerkannten chinesischen Pipa-Meisterin Yang Jing „Shizuka" die grosse Attraktion."
Tokyo News
, 30. August 2007

 
"...Das besondere Ereignis des Konzerts aber war die phänomenale Pipa-Solistin Yang Jing, Komponistin und Virtuosin zugleich. Man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus... Da...hörte man im schwebenden Glissandi die Perlen fallen, und im Stück "Geysir" entfaltete Yang Jing eine brodelnde Naturgewalt von zarten und impressionistischen Klangwirkungen à la Debussy bis hin zur explosiven Wucht eines Feuervogels.
Das war schlicht atemberaubend und immer mit Anmut und Grazie dargeboten, als seis ein Kinderspiel. Ovationen für Yang Jing, Ovationen für alle..."
Susanne Rudolph in Südwest Presse, 10. Juli 2007

 
"Wohl auch inspiriert von der phänomenalen Solistin Yang Jing, erkundet der Wahlgenfer Wen Deqing in seinem neuesten Werk "Spring, River and Flowers on a Moonlit Night" die Klangmöglichkeiten der chinesischen Laute Pipa. Yang krönte die Uraufführung mit einer fulminanten Zugabe, in der sie ihr Instrument wahrhaft grenzüberschreitend einsetzte."
Jürg Huber in Neue Zürcher Zeitung, 25. September 2006

 
"Hier vereinen sich das Spiel der grossartigen Pipa-Virtuosin Jing Yang und des europäischen Klangkörpers zu einer beeindruckenden Synthese."
Michael Kunkel in Tages-Anzeiger, 25. September 2006

 
"Die Pipa, von der Komponistin überrumpelnd virtuos gespielt ... Ein Werk eines Festivals würdig. Langer Beifall, Bravos."
Rudolf Jöckle in Frankfurter Neue Presse, 24. Juli 2006

 
"Und Jing Yang schlägt Funken aus ihrer Pipa, zunächst im Orchester, später auf der Bühne, ein grosses, grossartiges Solo, für das die restliche Story plötzlich still zu stehen scheint.
Clemens Prokop in Opernwelt, April 2006

 
"Jing wird im 'Concerto' ihrem Ruf bestimmt gerecht; ...sie schuf ihre eigene Kadenz,...in welcher sie absolut brilliant ist."
David Lewis in All Music Guide 2006

 
"Ein ganz anderer Höhepunkt des Festivals setzt auf ruhige Strenge und interaktive Disziplin - das Duo Pierre Favre, Schlagzeug und Perkussion und Yang Jing, chinesische Laute, bot ein musikalisches Erlebnis von unerwartet hoher meditativer Intensität."
Christian Broecking in Frankfurter Rundschau, 5. Dezember 2005

 
"Mit ähnlicher Fingerfertigkeit zeigte die Chinesin Yang Jing auf einer lautenähnlichen Pipa, wie man die Flamencotechnik musikalischen Werten unterordnet. Ihr Duo mit dem Schweizer Schlagzeuger Pierre Favre bot eine sehr anmutige, dynamisch ansprechende Musik."
Ueli Bernays in Neue Zürcher Zeitung, 28. November 2005

 
"...Da sich sowohl Favre als auch die hoch dekorierte Lautenmeisterin aus Peking lustvoll in verschiedensten Weltgegenden und Stilen umhörten, rückte die Exotik nach kurzer Einhörphase in den Hintergrund. Weit interessanter nämlich war, wie es die beiden dynamisch wie klanglich derart unterschiedlichen Instrumente schafften, gemeinsam Geschichten zu erzählen."
Frank von Niederhäusern in Tages Anzeiger, 28. November 2005

 
"Yang Jing präsentierte sich in mehreren Werken als hoch virtuose Solistin auf der chinesischen Laute Pipa. ... Am eindrücklichsten im Gedächtnis bleibt Chen Yis „Ning" für Pipa, Violine (Mira Wang) und Cello (Jan Vogler)."
Peter Zacher in Sächsische Zeitung, 22.August 2005

 
"...Eine beeindruckende Auswahl von Tonqualitäten und -effekten ...demonstrierten Yang Jings aussergewöhnliche Technik und Musikalität. Ihr Spiel war visuell und akkustisch faszinierend. ...Sie brillierte in den feinsten Nuancen des Ausdrucks, jede Note eine perfekt plazierte Perle."
Ruth O. Bingham in The Honolulu Advertiser, March 13, 2005

 
"...Sie spielt so autoritativ dass jeder Anschlag spielend leicht und gleichzeitig zwingend folgerichtig scheint... Aber noch beeindruckender sind die Klänge, die sie diesem Instrument entlockt. Von unmöglich schnellen Tremoli zur subtilen Beugung des Tones, von glockengleichen Harmonien zu geisterhaftem Klopfen präsentierte sie Tonqualitäten in kaleidoskopischer Vielfalt... Das Publikum tobte in Anerkennung des 'Pipa Concerto'. "
E. Douglas Bomberger in Honolulu Star-Bulletin, March 13, 2005

 
"...Preisträger wie ...Yang Jing... sind zum Rückgrat der chinesischen Musik geworden."
Mu Qian in China Daily, 23. April 2001

 
"Yang Jing an ihrer Pipa hat tatsächlich die Virtuosität eines Heifetz."
Michael Kennedy in The Sunday Telegraph, 12. April 1998

 
"Ich war mir Yang Jings Ruhm bewusst, doch ihre Virtuosität ging über meine Erwartungen hinaus.[...] Ihr differenziertes Spiel machte mich zum Sklaven ihrer gefühlvollen Interpretation."
Tamiko Ogura in Ongaku No Tomo, Juni 2002

 
"Yang Jing holt aus ihrer Pipa, eine chinesische Laute, viel mehr heraus, als es die Tradition vermittelt...Da gab es knallige Effekte, luftige Flageolettklänge und durch lyrische Tremoli erzeugte Kantilenen voller Farbe."
Dominik Schnetzer in Neue Zuger Zeitung, 4. November 2002

 
"In diesen aussergewöhnlichen zwanzig Jahren hat Yang Jing ihre unbestrittene Position als führende Musikerin und Komponistin behauptet."
Li Xi'An in People's Music, 17. November 2003

 
"Die gezupften Klänge der Pipa ergeben... attraktive Schwingungen und Ausdruck. Yang Jing...trug mit ihrem überraschenden Können ein Grossteil des musikalischen Gewichts."
Philip Kennicott in The Washington Post, 19. Juni 2000

 
"...das Solo in Miki's Pipa Concerto wurde von Yang Jing brilliant gespielt..."
The Asahi, 9.Februar, 1999

 
"...die Produktion des St. Louis Opera Theaters und wurde ergänzt durch Yang Jings aussergewöhnliches Spiel auf der Pipa..."
Paul Horsley in Kansas City Star, 25. Juni, 2000

 
"Yang Jings Musik verbindet einen tiefschürfenden kulturellen Hintergrund und eine ungemeine Kraft des Musikverständnisses mit einer virtuosen Technik. Mit ihrer immensen Schöpfungskraft zelebriert sie das Kommen einer neuen Aera der Musik."
Xie Mei in Music Weekly, 15. August, 1997

 
"Ihre brilliante Fingertechnik...ihre subtilen und vielfältigen Tonfarben erschaffen Musik wie ein Regenbogen."
Toru Yuki in Ongaku No Tomo, Februar 1999

 
"Gäbe es die Beatles noch, dieses wäre ihre Sitar...Sollten wir unsern Ohren trauen, oder war es eher chinesische Magie?"
Keith Phybus in Advertiser, 29. Mai 1998

 
"Sie spielte mein Pipa Concerto nicht nur mit einer perfekt kontrollierten Technik sondern auch mit echter Musikalität...Ich habe immer gesagt, dass sie ein Genie ist -nun aber muss ich hinzufügen: Sie ist ein Wunder!"
Minoru Miki in Tokushima News, Dezember 2000

 
"...eine virtuose Spieltechnik...Dabei verzichtet sie auf vordergründige Chinoiserien... So lauschte denn das Publikum ...einer strukturell komplexen Musik, die eher eine Hörhaltung erforderte, wie sie etwa einer barocken Fuge angemessen ist."
David Wohnlich in Basler Zeitung, 1. November 2002 ("Moments", Yang Jing und Pierre Favre)

 
"Mikis erfinderische Komposition benutzt authentische japanische Musik...Pipa und Koto sind virtuose Konstanten im musikalischen Gewebe."
Financial Times, 21. Juni, 2000

 
"...die von Yang Jing exquisit gespielte Musik...war eng mit einer speziellen Rolle verbunden."
Heidi Waleson in Wall Street Journal, 5. Juli 2000

"...Grosse Weltmusik in einer kleinen Formation."
Lorenz Schaffner in Luzerner Woche, 25. September 2002 ("Moments", Yang Jing und Pierre Favre)
 

"Es ist eine einmalige Zusammenarbeit und eine einmalige Aufnahme, die sogar einem Zyniker wie mir unter die Haut geht."
Jim Patricks in Beijing Journal
, 10 Juni 2001("Moments", Yang Jing und Pierre Favre)
 

"Favre und Yang haben viele chinesische Musiker dazu angeregt, nach spontaneren Formen des Musizierens zu suchen."
Li Xing in China Daily, 4. Mai 2001 ("Moments", Yang Jing und Pierre Favre)
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